Josef Weidner (Dipl.Ing. und Künstler)
"Wo große Kräfte reifen und in ihrer höchsten Gewalt
sich äussern, da sind die Zeiten der Kunst"
(Wilhelm Heinse) ........................................
Unter dem Motto "Phantastische Welten, Zaubergarten, Kompositionen und Farbtafeln" sind ganz unterschiedliche Kunstwerke in Acrylfarbe, sowie Zeichnungen in Pastellkreide, Tusche, Bleistift und Silberstift entstanden.
Hier einige Beispiele -
http://josef-weidner-fotoalbum.de/

DER ZEITREISENDE, GRÖSSE 100x150 cm, ACRYL AUF LEINWAND,
2011

DIE GEISTER DIE ICH RIEF, GRÖSSE 150x180 cm, ACRYL AUF LEINWAND, 2011

DIE RAST, GRÖSSE 100x80 cm, ACRYL AUF LEINWAND, überarbeitet 2011

NO NAME, GRÖSSE 100x100 cm, ACRYL AUF LEINWAND, überarbeitet 2011
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"Ohne Titel" Größe 125x160 cm

"Parade der Heuschrecken"
Acryl und Neocolorstifte auf Leinwand, 140x100 cm

Mixed Media: Collage, Papier, Acrylfarbe, Tusche- und Bleistift

Mixed Media: Collage, Papier, Acrylfarbe, Tusche- und Bleistift
Mixed Media: Collage, Papier, Acrylfarbe, Tusche- und Bleistift
Aktuelles 2011:
P A L M--A R T--A W A R D--2 0 1 1
Art Domain Leipzig vergibt seit 2004 den international begehrten
Kunstpreis Palm Art Award, der sich als Sprungbrett in eine höhere Stufe
einer Künstlerkarriere etabliert hat.
Für den Palm Art Award 2011 ist Josef Weidner (Germany) eingeschrieben:
http://www.palm-art-award.com/index-de.html


| Art Domain Leipzig vergibt seit 2004 den international begehrten Kunstpreis Palm Art Award, der sich als Sprungbrett in eine höhere Stufe einer Künstlerkarriere etabliert hat. |
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| Josef Weidner (Germany) ist |
| für den Palm Art Award 2011 eingeschrieben |
HERZLICHE EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG "SURREALE WELTEN"
IN 63263 NEU-ISENBURG,
SIEMENSSTRASSE 14, IM FOYER
AM 1. JUNI 2011, UM 10:30 UHR bis zum 1. Juli 2011
INFOS:

http://www.op-online.de/nachrichten/neu-isenburg/weidners-surreale-welten-1283678.html
http://www.fnp.de/tz/region/lokales/frankfurt-sued/weidners-kunstwerk-koennte-eine-philosophin-sein_rmn01.c.8985068.de.html
http://fotos.web.de/jw.weidner/Ausstellungen_2011
Rückblick

Ein malerischer Ausflug in die eigene Fantasie
Visionäre und bizarre Gestalten aus dem Unbewussten
Josef Weidner: Abstrakte, unergründliche Zauberwesen
Die Darstellung des Skurrilen und des Unvorstellbaren fasziniert immer wieder. Gerade das Unbewusste, das Alptraumhafte, das rational nicht Versteh- und Fassbare entwickelt eine kaum zu bändigende Imagination. Es ist kein Wunder, dass beispielsweise der Surrealismus auch heute noch als nachhaltige künstlerische Strömung viele Künstlerinnen und Künstler beeindruckt und beeinflusst. Diese Kunst ist in Bewegung, denn sie bewegt und berührt.
Die hier gezeigten und besprochenen Bilder sind in Öl- und Acrylfarbe, sowie auch als (Über-)Zeichnung in Pastellkreide, Tusche, Bleistift und Filzstift gemalt: sie inspirieren und beunruhigen zugleich. Die überwiegend abstrakten Werke vermengen das klar Gegenständliche mit dem Diffusen, Surrealen und laden den Betrachter auf eine Entdeckungsreise durch die eigene Phantasie, zu einer Fahrt ins Innere ein. Sie geben damit Raum für eine ganz neue Wahrnehmung der Bilder. Diese Kunstwerke lassen sich allerdings kaum benennen, allerhöchstens beschreiben - und das auch nur ungenügend. Es sind farbliche und strukturierte Experimente, abstrahierend und verwirrend, alptraumhaft beunruhigend.
Der Künstler, der für dieses faszinierende Konglomerat an Formen, Linien und Farben verantwortlich ist, heißt Josef Weidner, ist studierter Diplomingenieur und arbeitet heute mit bürgerlichem Beruf als Stadtplaner in Neu-Isenburg. Josef Weidner wurde 1958 in Neustadt an der Waldnaab geboren. Nach dem Architekturstudium mit dem Schwerpunkt Städtebau in Nürnberg und Frankfurt am Main wandte er sich zunehmend seinen künstlerischen Ambitionen zu und erwarb sich sein künstlerisches Handwerkszeug in verschiedenen Aus- und Fortbildungen, beispielsweise bei der Städel-Sommerakademie. Seine Liebe zur Malerei begann schon früh in der Kindheit. „Angeregt durch die Bilder meines Großvaters und durch zahlreiche Bildbände über die klassische Malerei, wie beispielsweise durch Rembrandt, Dürer, Michelangelo oder Leonardo da Vinci, aber auch durch Feuerbach und Murillo, sowie durch Menzel und Zorn, begann ich selbst zu malen und zu zeichnen“, erklärt der Künstler. Seinen persönlichen Stil fand er erst nach und nach; er experimentierte mit unterschiedlichen Maltechniken, Farben und Formen und kreierte so einen kaum zu verwechselnden Stil. An chinesische Kalligrafie ebenso erinnernd, als auch strikt an formalen geometrischen Kriterien des Surrealismus orientiert, (M12 und M13) lassen seine Werke auch Einflüsse von Max Ernst oder Gerhard Richter erkennen. Doch seine Kunst ist so eigenständig, dass ein jeglicher Vergleich oder Rückgriff zwangsläufig ins Leere führen muss. Josef Weidner ist als überregionaler Künstler bekannt, seine Werke befinden sich in Privat- und institutionellem Besitz.
Es sind anregende, malerische Eindrücke, denen eine spezifische Dynamik, ein eigener offener Entwicklungsprozess inne wohnt. Es ist eine Art „work in progress“, der wir in einer Momentaufnahme beiwohnen. Weidners Bilder sind sprechendes Gefühl - auch hier eine klare Diktion gegenüber dem Verstand - strukturell und formal emotionsgesteuert. Es sind zwingende Gedanken, die sich auf der Leinwand zu einem fließenden Kanon innerster Empfindungen entwickeln. Darum sind sie auch nicht wiederholbar, sondern einzigartig.
Josef Weidner spricht von seinen Werken als „surreale Abstraktion und zugleich abstraktem Surrealismus“. Das Unergründliche bietet die malerische Basis - oftmals verwendet er einen dunklen, tiefseeblauen Untergrund. Nicht umsonst werden Assoziationen an bizarre Tiefseetiere geweckt, unentdeckt, verschreckt und allein von den Gedanken her angsteinflößend. Wohl gemerkt: Nicht die formale malerische Handschrift vermag hintergründiges Gruseln zu wecken, sondern unsere eigene Fantasie lässt das Ungeahnte wirklich zum Schrecken werden. Weidner schöpft aus den unerschöpflichen Quellen unbewusster Ängste und deutet sie in verschiedensten Aspekten geometrischer Formen aus - wobei vor allem die flächig angelegten und feinziselierten Strukturen und Muster herausragen. Sie sind nur selten gegenständlich, sondern bilden nur in Ausnahmefällen wiedererkennbare Strukturen heraus. Die künstlerische Vorgehensweise ist für ihn entscheidend: „Die abstrakt surrealen Bilder und Zeichnungen werden in unterschiedlichen Malstilen und Technik umgesetzt. Die Kunstwerke sind meist in Acrylfarbe gemalt, die filigranen Formen werden dabei entweder mit Neocolorkreide oder Tusche gezeichnet. Sehr oft fließen mehrere Materialien zu einem Gesamtkunstwerk ein. Die Gesamtkomposition ist dabei wichtig.“ Die Inspiration empfängt der Künstler aus der wahrgenommenen Welt, der Natur, seiner Umgebung. „Meine Bilder spiegeln meine Fiktion, meinen Sinneseindruck und meine Individualität wider. Für mich ist in erster Linie die künstlerische Inspiration, der Ausdruck und die Aussage meiner Bilder und das freie Arbeiten sehr wichtig“.
Erik Buchheister
(Chefredakteur ARTPROFIL)
Ausstellung in Neu-Isenburg 2010
http://fotoalbum.web.de/gast/jw.weidner

Ausstellung in Mannheim 2010
http://fotoalbum.web.de/gast/jw.weidner



Kunst als Ausdruck der Seele:
Die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner in der Mallau
“Bildende Kunst” die Gattung, in die das gemalte Bild und die Skulptur ebenso gehört wie die Collage, die Graphik und die Videoinstallation, gibt die vermeintlich wahrnehmbare Wirklichkeit nicht in einem fotografischen Sinne wieder. Sie lässt vielmehr die Subjektivität des Künstlers zu einer festen Gestalt werden. Diese Subjektivität ist nicht zu verwechseln mit Willkür. Starke Gefühle sind die Grundlage, die einen Menschen zu einem Künstler machen. mehr...
http://www.kunst-spektrum.de/
Ausstellung in Baden-Baden 2009
http://fotoalbum.web.de/gast/jw.weidner

Ausstellung in Salzburg 2008
http://fotoalbum.web.de/gast/jw.weidner


11. Internationale Kunstmesse Salzburg
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